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1980
bis
2010
Segment
 

Dachterrassenwohnung in München-Milbertshofen kaufen

[3 Treffer]

Dachterrassenwohnungen in München-Milbertshofen zum Kauf

Liste
Galerie
Karte
Sortierung:
Expose
1.240.000,00 €
 
127m², 3 Zimmer, Baujahr 1975
Dachterrassen- / DG-Wohnung
München (Stadt), Schwabing-West (Nord), Neuhausen (West), Moosach (Nord), Milbertshofen (Nord)
Das Gebäude, ein Mehrfamilienhaus errichtet im Jahr 1974, befindet sich einem sehr guten Zustand. Das Penthouse im 3. Obergeschoss wurde 2014 grundsaniert...
online seit 24.03.2019
Expose
434.900,00 €
 
44.95m², 1 Zimmer
Dachterrassen- / DG-Wohnung
München (Stadt), Milbertshofen (Nord), Freimann (Nord)
my room-active ist eine besonders marktgerechte und beständige Anlageform und eine verlässliche und sichere Vermögensstrategie. Die enorme und ungebrochene...
online seit 20.03.2019
ANZEIGE Gerschlauer
Expose
475.000,00 €
 
69m², 2 Zimmer, Baujahr 2000
Dachterrassen- / DG-Wohnung
München (Stadt), Milbertshofen (Nord), Feldmoching (Nord), Hasenbergl (Nord)
Das gepflegte, zweigeschossige Wohnhaus mit insgesamt 11 Parteien und Tiefgarage liegt zentral im beliebten Stadtteil Lerchenau. Alle Wohnräume weisen mit den...
online seit 15.03.2019
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Stadtteil-Portrait Milbertshofen

Milbertshofen ist olympisch, industriell und urban. Der Olympiapark gehört zum Viertel, große Firmen wie BMW haben hier ihren Sitz und viele Arbeitersiedlungen prägen das Bild. Dabei war Milbertshofen mal ein kleines Dorf mit Ackerbau und Viehzucht.

Vermutlich schon vor tausend Jahren hatten sich erste Bauern in Milbertshofen niedergelassen. Urkundlich erwähnt wird der Ort allerdings erst im Jahre 1140. Der damalige Besitzer der Schwaige Milbertshofen schenkte das Gebiet dem Kloster Schäftlarn, damals war von Illmungshoven die Rede. Bis zum Namen Milbertshofen war es noch ein weiter Weg. 1336 wurde aus Illmungshoven Mulmantzhofen und 1465 hieß der Ort Mülmetzhoven. Drei Jahre später wurde die Schwaige schon als Milberzhofen bezeichnet.

Über 300 Jahre war Milbertshofen in klösterlicher Hand. Zwischen 1466 und 1630 gehörte der Besitz dann der Familie Keferloh. Bis heute ist der Name als Siedlung erhalten geblieben. 1658 wurde Milbertshofen an den Kurfürsten Maximilian II. Emanuel verkauft - der Preis: 30.000 Gulden. Ab dem Jahre 1800 wurde die Siedlung immer größer und wuchs rasch zum Dorf heran. 1820 waren hier bereits 138 Menschen zu Hause, zehn Jahre später schon 174.

Bis 1910 war Milbertshofen ein Dorf, dann drei Jahre eine eigene Stadt, schließlich folgte die Eingemeindung nach München. Die Strukturen sind weitestgehend gleich geblieben. Milbertshofen war schon früh als Industriestandort attraktiv, dementsprechend war das Viertel geprägt von Industrie und Arbeiterwohnsiedlungen.

Die größte städtebauliche Veränderung brachte der Frankfurter Ring. Wie eine Schneise wurde die Straße durch das Viertel gezogen. Milbertshofen wurde vor allem eines: autofreundlich. Daneben wurden aber auch Adjektive wie modern und fortschrittlich mit dem Stadtteil verknüpft.

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