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1 Zimmer Wohnung in München-Maxvorstadt kaufen

[4 Treffer]

1 Zimmer Wohnungen in München-Maxvorstadt zum Kauf

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auf Anfrage
 
18m², 1 Zimmer
Wohnung allgemein
München (Stadt), Lehel (Mitte), Maxvorstadt (Mitte), Schwabing (Nord)
Wir suchen dringend für vorgemerkte Kunden gute, modern möblierte und gepflegte 1-2 Zi.-Wohnungen oder Apartments in zentraler Lage.
online seit 20.04.2019
Expose
230.000,00 €
 
23.35m², 1 Zimmer, Baujahr 1972
Wohnung allgemein
München (Stadt), Maxvorstadt (Mitte)
Das gemütliche 1-Zimmer Apartment befindet sich im Rückgebäude eines 1972 erbauten Mehrfamilienhauses mitten in der Maxvorstadt. Mit knapp 24,00 m²...
online seit 16.04.2019
ANZEIGE Gerschlauer
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400.000,00 €
 
37.3m², 1 Zimmer, Baujahr 1999
Wohnung allgemein
München (Stadt), Ludwigvorstadt (Mitte), Maxvorstadt (Mitte), Neuhausen (West)
RARITÄT - Leben im Herzen der Stadt Diese charmante Ein-Zimmer-Wohnung in einem gepflegten Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 1999 befindet sich im 2....
online seit 11.04.2019
Expose
230.000,00 €
 
23m², 1 Zimmer, Baujahr 1972
Wohnung allgemein
München (Stadt), Maxvorstadt (Mitte)
Das gemütliche 1-Zimmer Apartment befindet sich im Rückgebäude eines 1972 erbauten Mehrfamilienhauses mitten in der Maxvorstadt. Mit knapp 24,00 m²...
online seit 28.03.2019
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Stadtteil-Portrait Maxvorstadt

Die Maxvorstadt ist die erste planmäßige Stadterweiterung Münchens gewesen. Ludwig I. wollte hier seine Vorstellungen von einem "Isar-Athen" in München verwirklichen.

Seinen Namen hat das Stadtviertel keinem Anderen als dem ersten bayerischen König Maximilian I. zu verdanken. 1805 hatte der König die Planung der Maxvorstadt in Auftrag gegeben, als erste Stadterweiterung überhaupt. Fünf Jahre dauerte die Zusammenstellung der genauen Pläne. Bis dann aber gebaut wurde, verging noch einige Zeit. Erst nach 1825 entstand der Großteil der Maxvorstadt. Da saß bereits Ludwig I auf dem Thron und dieser ließ seine Vorstellungen von einem "Isar-Athen" verwirklichen. Die beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner durften diese Aufgabe übernehmen und der König ließ sich seinen Traum einiges kosten.

Zunächst wurde die Ludwigstraße von der Feldherrnhalle bis zum Siegestor angelegt. Allein das Siegestor kostete 411.000 Gulden, das wären heute ungefähr 32 Millionen Euro. Westlich davon wuchs ein rechtwinkliges Straßennetz, das sich auch heute noch schön zu Fuß ablaufen lässt. In diesem Viertel entstanden unter anderem der Karolinenplatz, der Königsplatz mit Glyptothek und Propyläen, die Alte Pinakothek und die Universität.

Um 1900 war die Maxvorstadt fast lückenlos bebaut. Kunst, Kultur und Bildung prägten schon damals die Gegend. Und auch heute noch hat das Viertel überdurchschnittlich viele Einrichtungen im kulturellen und künstlerischen Bereich. Die jüngsten Baumaßnahmen bildeten die Pinakothek der Moderne im Jahr 2002 und das Museum Brandhorst 2009.

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