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Miete (€)
bis
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Baujahr
1980
bis
2010
Segment
 

Wohngemeinschaft, möblierte Wohnung und Wohnung auf Zeit in München-Feldmoching mieten

[3 Treffer]

Wohngemeinschaften, möblierte Wohnungen und Wohnungen auf Zeit in München-Feldmoching zur Miete

Liste
Galerie
Karte
Sortierung:
 
990,00 € inkl. NK
 
27m², 1 Zimmer, Baujahr 1970
WG / möbliert / auf Zeit
München (Stadt), Moosach (Nord), Feldmoching (Nord), Hasenbergl (Nord)
APARTMENT Schön, ruhiges möbliertes Appartment mit Blick auf den begrünten Innenhof. 1. Etage mit Lift. Das Apartment liegt im 1. OG und hat nur einen Blick...
online seit 29.11.2020
Expose
2.200,00 € inkl. NK
 
71m², 3.5 Zimmer
WG / möbliert / auf Zeit
München (Stadt), Moosach (Nord), Feldmoching (Nord), Hasenbergl (Nord)
APARTMENT Wunderschöne, modern möblierte 3,5-Zimmer-Wohnung in der Fasanerie. Die Wohnung liegt schön idyllisch am Lerchenauer See. Zwei separate...
online seit 26.11.2020
ANZEIGE Immo-Experte Mietmarkt
Expose
790,00 € inkl. NK
 
25m², 1 Zimmer, Baujahr 1976
WG / möbliert / auf Zeit
München (Stadt), Milbertshofen (Nord), Feldmoching (Nord), Hasenbergl (Nord)
APARTMENT Möblierte 1 Zimmer-Wohnung, extra Küche mit Fenster, kleiner Balkon, 1. Etage, sehr ruhig gelegen im Garten-Innenbereich, ca. 100 m von der...
online seit 26.11.2020
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Stadtteil-Portrait Feldmoching

Es wird gerne als "Münchens größtes Dorf" bezeichnet. Feldmoching als nördlichster Stadtteil kann auf eine Jahrtausend alte Geschichte zurück blicken. Den dörflichen Charakter hat sich das Viertel bis heute erhalten.

Die Geschichte von Feldmoching reicht zurück ins Jahr 500 nach Christus. Zu dieser Zeit siedelten sich die Bajuwaren zwischen Donau und Alpen an. Ein Brauch bei den Bajuwaren war die Bestattung in sogenannte Reihengräber. Die größten und ältesten Gräberfelder wurden bei Altenerding, Aubing, Sendling und eben Feldmoching gefunden. Anhand dieser Gräber lässt sich zeigen, dass dort seit Mitte des 6. Jahrhunderts eine Siedlung bestand, mit anfangs wohl etwa 50 Einwohnern. Die erste urkundliche Erwähnung war möglicherweise 792. Eine Schenkungsurkunde besagt, dass ein gewisser "Job und seine Gemahlin Helmpirich" damals ihren Besitz in "Feldmohinga" an den Freisinger Bischof übergeben haben.

Feldmoching wurde schnell ein bedeutender Ort. Bischof, Herzog und der Adel hatten dort viele Besitztümer. Bald war es das größte und reichste Dorf im Münchner Norden. Im Mittelalter hatten neben dem Kloster Freising unter anderem auch die Klöster Scheyern, Schäftlarn, Weihenstephan, Neustift und Tegernsee Güter in Feldmoching. Später auch noch das Kloster Bernried und das Anger- und Augustinerkloster in München. Hungersnöte, Missernten und vor allem der 30-jährige Krieg machten Feldmoching im 17. Jahrhundert zu einem armen Dorf.

1818 wurde schließlich das Dorf zur Landgemeinde, von da an konnte Feldmoching frei über sein Vermögen verwalten, eigene Gemeindeausschüsse wählen und einen Gemeindevorsteher - ab 1869 Bürgermeister - wählen. Feldmoching entwickelte sich schnell weiter. Seine Eigenständigkeit konnte sich die Gemeinde bis 1938 bewahren, dann wurde im Februar der Eingemeindungsvertrag unterschrieben. Feldmoching brachte München einen Gebietszuwachs von 15 Prozent der bisherigen Stadtfläche und ein Gemeindevermögen von 2,2 Millionen Mark.

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