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Immobilien in München-Lehel kaufen

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Immobilien in München-Lehel zum Kauf

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Expose
8.400.000,00 €
 
595m², Baujahr 1900
Wohn- und Geschäftshaus
München (Stadt), Lehel (Mitte), Schwabing (Nord)
Wohn- und Geschäftshaus, Baujahr: geschätzt 1900, Wohnfläche: 595m², Gewerbefläche: 133m², 2 Garagen, 12 Wohneinheiten, 1 Ladenlokal (ca. 95m²) und ein...
online seit 19.10.2021
Expose
379.000,00 €
 
21.5m², 1 Zimmer, Baujahr 1974
Wohnung allgemein
München (Stadt), Lehel (Mitte), Schwabing (Nord)
Gepflegtes Wohnensemble mit zeitloser und schlichter Fassadengestaltung, im Jahre 1974 errichtet, solide Bausubstanz, geräumiges Treppenhaus mit Lift,...
online seit 08.10.2021
Expose
auf Anfrage
 
126.33m², 3 Zimmer, Baujahr 1965
Wohnung allgemein
München (Stadt), Lehel (Mitte), Schwabing (Nord)
WOHNHIGHLIGHT für moderne und anspruchsvolle Wohnansprüche: Preis auf Anfrage Puren Wohngenuss in einer der schönsten und begehrtesten Lagen in München...
online seit 07.10.2021
Expose
auf Anfrage
 
18m², 1 Zimmer
Wohnung allgemein
München (Stadt), Lehel (Mitte), Maxvorstadt (Mitte), Schwabing (Nord)
Wir suchen dringend für vorgemerkte Kunden gute, modern möblierte und gepflegte 1-2 Zi.-Wohnungen oder Apartments in zentraler Lage.
online seit 05.10.2021
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Stadtteil-Portrait Lehel

Hier lässt es sich leben: Das Lehel ist Münchens älteste Vorstadt und war schon sehr früh ein beliebter Wohnort in der Stadt.

München hat im Laufe der Zeit viele Vorstädte dazubekommen. Das Lehel ist quasi die alte Dame unter ihnen: Das Stadtviertel gilt als die älteste Münchner Vorstadt. Es ist bereits 1724 in den Münchner Burgfrieden einbezogen worden und gehört seitdem zur Stadt.

Bis dahin war das Leben im Lehel aber alles andere als beschaulich. Es diente als Siedlungsgebiet für alle, denen man die Niederlassung in der Stadt verweigert hatte. Die Armen mussten draußen bleiben. Dennoch wurden es immer mehr, die vor der Stadt ihre Zelte aufschlugen. Mit der Zeit gab es auch mehr Handwerker und Gewerbe im Lehel. Wirtschaften entstanden und nach und nach wurde die Vorstadt immer wohlhabender. Auch die Stadt München bemerkte das und so kam, was kommen musste: Die Haupt- und Residenzstadt München schluckte das Lehel.

Zunächst wollten die Stadtoberen das Viertel in "St.-Anna-Vorstadt" umbenennen. Schließlich entstand seit 1727 das Kloster "Sankt Anna" mit seiner Rokoko-Kirche. In der Bevölkerung kam das aber gar nicht gut an, sie nannten ihr Viertel weiterhin "Lehel" und so hat sich der damals von der Stadt verordnete Name nie durchsetzen können.

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich das Lehel immer mehr zu einem beliebten Wohnviertel. Kirchen und Schulen, Handwerksbetriebe und Tabakfabriken rundeten das Stadtviertelbild ab. Ganz ohne Stadtplaner schufen die Zimmermeister, Schreinermeister, Schlossermeister und vor allem die Baumeister geordnete Wohnverhältnisse an der Isar. Geprägt hat die Entwicklung natürlich auch die Maximilianstraße, die im Auftrag von Maximilian II. entstand.

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