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Haus in München-Maxvorstadt kaufen

[2 Treffer]

Häuser in München-Maxvorstadt zum Kauf

Liste
Galerie
Karte
Sortierung:
Expose
5.950.000,00 €
 
593m², 13 Zimmer, Baujahr 1884
Mehrfamilienhaus
München (Stadt), Maxvorstadt (Mitte)
Denkmalgeschütztes Mehrfamilienhaus Nein, es ist keine einmalige sondern vielmehr eine seltene Möglichkeit, Ihr bestehendes Immobilien-Portfolio um etwas...
online seit 24.05.2023
Expose
7.000.000,00 €
 
986m², 25 Zimmer, Baujahr 1877
Haus allgemein
München (Stadt), Altstadt (Mitte), Maxvorstadt (Mitte)
RÖTHIG & RÖTHIG freut sich, Ihnen exklusiv ein gepflegtes Wohn- und Geschäftshaus, bestehend aus 10 Wohneinheiten, verteilt auf einer Wohnfläche von 861...
online seit 07.05.2023
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Stadtteil-Portrait Maxvorstadt

Die Maxvorstadt ist die erste planmäßige Stadterweiterung Münchens gewesen. Ludwig I. wollte hier seine Vorstellungen von einem "Isar-Athen" in München verwirklichen.

Seinen Namen hat das Stadtviertel keinem Anderen als dem ersten bayerischen König Maximilian I. zu verdanken. 1805 hatte der König die Planung der Maxvorstadt in Auftrag gegeben, als erste Stadterweiterung überhaupt. Fünf Jahre dauerte die Zusammenstellung der genauen Pläne. Bis dann aber gebaut wurde, verging noch einige Zeit. Erst nach 1825 entstand der Großteil der Maxvorstadt. Da saß bereits Ludwig I auf dem Thron und dieser ließ seine Vorstellungen von einem "Isar-Athen" verwirklichen. Die beiden Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner durften diese Aufgabe übernehmen und der König ließ sich seinen Traum einiges kosten.

Zunächst wurde die Ludwigstraße von der Feldherrnhalle bis zum Siegestor angelegt. Allein das Siegestor kostete 411.000 Gulden, das wären heute ungefähr 32 Millionen Euro. Westlich davon wuchs ein rechtwinkliges Straßennetz, das sich auch heute noch schön zu Fuß ablaufen lässt. In diesem Viertel entstanden unter anderem der Karolinenplatz, der Königsplatz mit Glyptothek und Propyläen, die Alte Pinakothek und die Universität.

Um 1900 war die Maxvorstadt fast lückenlos bebaut. Kunst, Kultur und Bildung prägten schon damals die Gegend. Und auch heute noch hat das Viertel überdurchschnittlich viele Einrichtungen im kulturellen und künstlerischen Bereich. Die jüngsten Baumaßnahmen bildeten die Pinakothek der Moderne im Jahr 2002 und das Museum Brandhorst 2009.

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