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1980
bis
2010
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Haus in München-Feldmoching kaufen

[2 Treffer]

Häuser in München-Feldmoching zum Kauf

Liste
Galerie
Karte
Sortierung:
Expose
1.150.000,00 €
 
180m², Baujahr 2005
Haus allgemein
München (Stadt), Moosach (Nord), Feldmoching (Nord), Hasenbergl (Nord)
Einfamilienhaus, Baujahr: 2005, Wohnfläche: 180m², Nutzfläche: 75m², Terrasse, Keller, Garage vorhanden, und Balkon, teilweise erhebliche Abweichungen von...
online seit 15.10.2019
Expose
1.495.000,00 €
 
153m², 3 Zimmer, Baujahr 1959
Einfamilienhaus
München (Stadt), Moosach (Nord), Feldmoching (Nord), Hasenbergl (Nord)
Wir präsentieren Ihnen hier ein wunderschönes, freistehendes Einfamilienhaus. Es wurde im Jahr 1997 umfassend renoviert und dabei haben die Eigentümer sehr...
online seit 20.09.2019
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Stadtteil-Portrait Feldmoching

Es wird gerne als "Münchens größtes Dorf" bezeichnet. Feldmoching als nördlichster Stadtteil kann auf eine Jahrtausend alte Geschichte zurück blicken. Den dörflichen Charakter hat sich das Viertel bis heute erhalten.

Die Geschichte von Feldmoching reicht zurück ins Jahr 500 nach Christus. Zu dieser Zeit siedelten sich die Bajuwaren zwischen Donau und Alpen an. Ein Brauch bei den Bajuwaren war die Bestattung in sogenannte Reihengräber. Die größten und ältesten Gräberfelder wurden bei Altenerding, Aubing, Sendling und eben Feldmoching gefunden. Anhand dieser Gräber lässt sich zeigen, dass dort seit Mitte des 6. Jahrhunderts eine Siedlung bestand, mit anfangs wohl etwa 50 Einwohnern. Die erste urkundliche Erwähnung war möglicherweise 792. Eine Schenkungsurkunde besagt, dass ein gewisser "Job und seine Gemahlin Helmpirich" damals ihren Besitz in "Feldmohinga" an den Freisinger Bischof übergeben haben.

Feldmoching wurde schnell ein bedeutender Ort. Bischof, Herzog und der Adel hatten dort viele Besitztümer. Bald war es das größte und reichste Dorf im Münchner Norden. Im Mittelalter hatten neben dem Kloster Freising unter anderem auch die Klöster Scheyern, Schäftlarn, Weihenstephan, Neustift und Tegernsee Güter in Feldmoching. Später auch noch das Kloster Bernried und das Anger- und Augustinerkloster in München. Hungersnöte, Missernten und vor allem der 30-jährige Krieg machten Feldmoching im 17. Jahrhundert zu einem armen Dorf.

1818 wurde schließlich das Dorf zur Landgemeinde, von da an konnte Feldmoching frei über sein Vermögen verwalten, eigene Gemeindeausschüsse wählen und einen Gemeindevorsteher - ab 1869 Bürgermeister - wählen. Feldmoching entwickelte sich schnell weiter. Seine Eigenständigkeit konnte sich die Gemeinde bis 1938 bewahren, dann wurde im Februar der Eingemeindungsvertrag unterschrieben. Feldmoching brachte München einen Gebietszuwachs von 15 Prozent der bisherigen Stadtfläche und ein Gemeindevermögen von 2,2 Millionen Mark.

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