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1980
bis
2010
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Gewerbliches Objekt in München-Milbertshofen kaufen

[3 Treffer]

Gewerbliche Objekte in München-Milbertshofen zum Kauf

Liste
Galerie
Karte
Sortierung:
Expose
380.000,00 €
 
44.56m², 2 Zimmer, Baujahr 1998
Geschäft / Ladenlokal / Einzelhandel
München (Stadt), Schwabing-West (Nord), Neuhausen (West), Moosach (Nord), Milbertshofen (Nord)
Die Gewerbeeinheit befindet sich im Erdgeschoss, sowie im Untergeschoss eines 1998 in Massivbauweise errichteten Mehrfamilienhauses. Das Mehrfamilienhaus mit...
online seit 04.08.2020
Expose
188.000,00 €
 
27.7m², 1 Zimmer, Baujahr 1998
Geschäft / Ladenlokal / Einzelhandel
München (Stadt), Schwabing-West (Nord), Neuhausen (West), Moosach (Nord), Milbertshofen (Nord)
Die Gewerbeeinheit befindet sich im Erdgeschoss eines im Jahr 1998 in Massivbauweise errichteten Mehrfamilienhauses. Das Mehrfamilienhaus mit insgesamt 69...
online seit 30.07.2020
ANZEIGE Immo-Experte Kauf
Expose
835.200,00 €
 
93.9m², Baujahr 1891
Hotel / Gastronomieobjekt
München (Stadt), Maxvorstadt (Mitte), Schwabing-West (Nord), Neuhausen (West), Milbertshofen (Nord)
Die Gastronomie befindet sich in einem 1891 erbauten Wohn- und Geschäftshaus. Bei dem angebotenen Objekt handelt es sich um ein 93,9 m² großes Restaurant....
online seit 29.07.2020
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Stadtteil-Portrait Milbertshofen

Milbertshofen ist olympisch, industriell und urban. Der Olympiapark gehört zum Viertel, große Firmen wie BMW haben hier ihren Sitz und viele Arbeitersiedlungen prägen das Bild. Dabei war Milbertshofen mal ein kleines Dorf mit Ackerbau und Viehzucht.

Vermutlich schon vor tausend Jahren hatten sich erste Bauern in Milbertshofen niedergelassen. Urkundlich erwähnt wird der Ort allerdings erst im Jahre 1140. Der damalige Besitzer der Schwaige Milbertshofen schenkte das Gebiet dem Kloster Schäftlarn, damals war von Illmungshoven die Rede. Bis zum Namen Milbertshofen war es noch ein weiter Weg. 1336 wurde aus Illmungshoven Mulmantzhofen und 1465 hieß der Ort Mülmetzhoven. Drei Jahre später wurde die Schwaige schon als Milberzhofen bezeichnet.

Über 300 Jahre war Milbertshofen in klösterlicher Hand. Zwischen 1466 und 1630 gehörte der Besitz dann der Familie Keferloh. Bis heute ist der Name als Siedlung erhalten geblieben. 1658 wurde Milbertshofen an den Kurfürsten Maximilian II. Emanuel verkauft - der Preis: 30.000 Gulden. Ab dem Jahre 1800 wurde die Siedlung immer größer und wuchs rasch zum Dorf heran. 1820 waren hier bereits 138 Menschen zu Hause, zehn Jahre später schon 174.

Bis 1910 war Milbertshofen ein Dorf, dann drei Jahre eine eigene Stadt, schließlich folgte die Eingemeindung nach München. Die Strukturen sind weitestgehend gleich geblieben. Milbertshofen war schon früh als Industriestandort attraktiv, dementsprechend war das Viertel geprägt von Industrie und Arbeiterwohnsiedlungen.

Die größte städtebauliche Veränderung brachte der Frankfurter Ring. Wie eine Schneise wurde die Straße durch das Viertel gezogen. Milbertshofen wurde vor allem eines: autofreundlich. Daneben wurden aber auch Adjektive wie modern und fortschrittlich mit dem Stadtteil verknüpft.

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