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1980
bis
2010
Segment
 

Gewerbliches Objekt in München-Laim kaufen

[2 Treffer]

Gewerbliche Objekte in München-Laim zum Kauf

Liste
Galerie
Karte
Sortierung:
Expose
2.050.000,00 €
 
228m², 8 Zimmer, Baujahr 1936
Wohn- und Geschäftshaus
München (Stadt), Neuhausen (West), Nymphenburg (West), Laim (West)
Bei dem exklusiv von uns angebotenen Objekt handelt es sich um eine großzügige Haushälfte, die 1936 erbaut wurde. 1999 wurde das damals 910 m² große...
online seit 01.07.2020
Expose
380.000,00 €
 
76.55m², 1 Zimmer, Baujahr 1982
Wohn- und Geschäftshaus
München (Stadt), Pasing (West), Laim (West)
Diese exklusiv angebotene Maisonette-Wohnung wird auf Nießbrauchbasis verkauft. Das bedeutet der jetzige Eigentümer wird die Wohnung nach Verkauf auf...
online seit 19.06.2020
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Stadtteil-Portrait Laim

Laim kann auf eine tausend Jahre alte Geschichte zurückblicken. So richtig groß wurde der Stadtteil aber erst mit der Eingemeindung nach Müchen. Heute ist Laim vor allem ein beliebter Wohnort. Nicht umsonst sagt der Laimer gerne: In Loam bin i dahoam.

Bei einem Wettbewerb, wer denn älter ist - München oder seine Stadtviertel - hätte die Stadt schlechte Karten. Viele der heutigen Stadtteile sind um einiges älter als München selbst. Auch Laim gehört dazu. Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde Laim um das Jahr 1050 als loco laima. Wirtschaftlich gesehen war Laim lange unbedeutend. Bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es hier vor allem Landwirtschaft. So hatte Laim 1890 nur 39 Häuser.

Das Wachstum begann zwei Jahre später - der Rangierbahnhof wurde erweitert und sorgte für viel Arbeit. Die Arbeitskräfte, die von der Bahn angezogen wurden, brauchten aber auch Platz zum Wohnen und so wuchs die kleine Ortschaft. Damit alles geordnet verlief, wurde ein Stadterweiterungsbüro gegründet. Die Leitung hatte anfangs der bedeutende Stadtplaner und Architekt Theodor Fischer. Innerhalb von nur zehn Jahren verzehnfachte sich die Bevölkerung in Laim. Am 1. Januar 1900 folgte schließlich die Eingemeindung nach München.

1938 wurden unter anderem Pasing und Großhadern nach München eingemeindet - Laim war damit nicht mehr der Rand der Stadt und hatte durch die steigende Zahl der Einwohner klar seinen ländlichen Ursprung hinter sich gelassen. Aufstrebende Dienstleistungsunternehmen und junge Industrieansiedlungen lockten zusätzlich die Bevölkerung in das Viertel.

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