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Baujahr
1980
bis
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Segment
 

Gewerbliches Objekt in München-Isarvorstadt kaufen

[2 Treffer]

Gewerbliche Objekte in München-Isarvorstadt zum Kauf

Liste
Galerie
Karte
Sortierung:
Expose
4.752.500,00 €
 
708.76m², 24 Zimmer, Baujahr 2024
Wohn- und Geschäftshaus
München (Stadt), Isarvorstadt (Mitte), Sendling (Süd), Thalkirchen (Süd)
Sehr geehrte Kundinnen und Kunden, selbstverständlich ist uns Ihre und unsere Gesundheit weiterhin sehr wichtig. Daher bitten wir Sie, auf freiwilliger Basis...
online seit 13.05.2022
Expose
137.000,00 €
 
Baujahr 1974
Gewerbeobjekt allgemein
München (Stadt), Isarvorstadt (Mitte), Sendling (Süd), Thalkirchen (Süd)
neun TG-Duplexparker Parkhaus Sehr geehrte Kundinnen und Kunden, selbstverständlich ist uns Ihre und unsere Gesundheit weiterhin sehr wichtig. Daher bitten...
online seit 30.04.2022
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Stadtteil-Portrait Isarvorstadt

Die Isarvorstadt hat sich als Szeneviertel Münchens etabliert. Dabei waren früher keine Partygäste unterwegs, sondern Müller, Gärtner, Wäscher und Flößer. Die Party kam erst später ins Viertel.

Es muss damals sehr idyllische gewesen sein, zumindest was die Natur angeht. Zahlreich kleine Bäche haben früher die Isarvorstadt durchzogen - abgezweigt von der Isar. Der Westermühlbach ist heute der einzige, der noch übrig ist. 1819 zählte die Isarvorstadt gerade einmal 2300 Einwohner. 183 Häuser standen östlich der Isar.

Gerade wegen der vielen kleinen Bäche kam aber das Gewerbe in die Isarvorstadt: Vor allem Müller, Gärtner, Wäscher oder Bleicher siedelten sich im Viertel an, damals noch in häufig sehr ärmlichen Behausungen. Städtebaulich war in der Isarvorstadt lange Zeit nicht viel los. Erst nach 1860 startete die Urbanisierung: Innerhalb von wenigen Jahren wurde das planmäßig konzipierte Gärtnerplatzviertel aus dem Boden gestampft.

Die nächste große Entwicklung im Viertel kam um 1900. Damals kamen die ersten großen Wohngebiete dazu und damit eben auch die Menschen. Die Isarvorstadt wuchs und wuchs. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Isarvorstadt ein typisches Arbeiterviertel. Bald wurde der Platz eng und es entstanden immer mehr Wohnungen - und die Stadtbäche überbaut. Diese wurden wie schon erwähnt überbaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Viertel teils schwer zerstört. Unversehrt blieben eigentlich nur die Hans-Sachs-Straße und das Wohngebiet um die Dreimühlen- und Ehrengutstraße.

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