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Baujahr
1980
bis
2010
Segment
 

Dachterrassenwohnung in München-Aubing kaufen

[4 Treffer]

Dachterrassenwohnungen in München-Aubing zum Kauf

Liste
Galerie
Karte
Sortierung:
Expose
650.000,00 €
 
81m², 3 Zimmer, Baujahr 1972
Dachterrassen- / DG-Wohnung
München (Stadt), Pasing (West), Obermenzing (West), Aubing (West)
Diese schöne 3-Zimmer-Wohnung befindet sich im 2. Obergeschoss = Dachgeschoss einer Wohnanlage mit insgesamt drei Parteien. Das Mehrfamilienhaus wurde im Jahr...
online seit 25.05.2022
Expose
1.310.000,00 €
 
121.63m², 3 Zimmer, Baujahr 2023
Dachterrassen- / DG-Wohnung
München (Stadt), Aubing (West), Lochhausen (West), Langwied (West), Allach (West)
Sichern Sie sich diese lichtdurchflutete Wohlfühloase in moderner, klimaschonender Bauweise und gestalten Sie noch mit. Hier haben Sie die seltene Gelegenheit...
online seit 25.05.2022
Expose
1.390.000,00 €
 
122m², 4 Zimmer
Dachterrassen- / DG-Wohnung
München (Stadt), Aubing (West), Lochhausen (West), Langwied (West), Allach (West)
Herrlich weitläufig und luftig wohnen; in großzügigen Räumlichkeiten; mit zauberhaftem Blick ins Grüne. In der hochwertigen 4-Zimmer-Wohnung im...
online seit 11.05.2022
Expose
1.310.000,00 €
 
122m², 3 Zimmer, Baujahr 2022
Dachterrassen- / DG-Wohnung
München (Stadt), Aubing (West), Lochhausen (West), Langwied (West), Allach (West)
In einem stilvollen dreistöckigen Stadtpalais mit nur fünf Wohneinheiten befindet sich diese exklusive Penthouse-Wohnung mit wahlweise drei oder vier Zimmern...
online seit 30.04.2022
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Stadtteil-Portrait Aubing

Einst war Aubing das kirchliche Zentrum im Westen Münchens, gegen die Eingemeindung wehrten sich die Aubinger bis zum Schluss. Heute ist der Stadtteil eine Mischung aus dörflichem Kern, dem etwa tristen Neuaubing und viel Grün.

"Ubingen" hieß Aubing einst, als es im Jahr 1010 erstmals erwähnt wurde. Damals schenkte Heinrich II. den Ort dem Kloster Polling und die Edlen der Ubingen als Ministerialen der Stiftung Polling ließen sich hier nieder. Ab 1450 wurde Aubing zudem Hofmark des Kloster Ettals - und Sitz des klösterlichen Amtsmannes mit weitreichenden politischen Rechten. Bis ins 19. Jahrhundert galt Aubing als kirchliche Metropole im Münchner Westen. Dennoch hat der Einfluss des Bauernstandes eine lange Tradition hier: Bereits damals wurde der Amtsmann aus Ettal von einem Ausschuss aus vier angesehenen Bauern unterstützt.

Im Jahr 1808 wurde Aubing schließlich zur selbstverwalteten Gemeinde. Bis zur Zwangseingemeindung 1942 galt das Dorf als größte Landgemeinde Bayerns. Das dürfte einer der Hauptgründe für die späte Eingemeindung sein, gegen die sich die Aubinger bis zuletzt wehrten - vor allem da diese nicht im Rahmen der natürlichen Stadterweiterung geschah, sondern auf Drängen der Nationalsozialisten, die die Aubinger Bahnanlagen als Vorfeld eines Pasinger Großbahnhofs nutzen wollten.

Bis Ende des 19. Jahrhunderts verlief der Bevölkerungszuwachs in Aubing stetig aber langsam. Das Dorfbild veränderte sich bis 1933 kaum, trotz der Nähe zu München bekam man in Aubing von der zunehmenden Urbanisierung nur wenig mit. Erst mit dem Bau der Fischersiedlung im Westen dehnte sich der Ort aus. Einen Hauptteil des Zuzugs fing jedoch Neuaubing auf, das in Folge der Eröffnung der "Centralwerkstätte Aubing" der Bayerischen Staatseisenbahn als Industriegebiet und zweiter Siedlungsschwerpunkt südlich des Dorfkerns entstand. Zwischen 1960 und 1970 schossen hier immer mehr triste Großwohnsiedlungen wie Neuaubing West aus dem Boden, die die Wohnungsnot in München lindern sollten.

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