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1980
bis
2010
Segment
 

2 Zimmer Wohnung in München-Fürstenried kaufen

[2 Treffer]

2 Zimmer Wohnungen in München-Fürstenried zum Kauf

Liste
Galerie
Karte
Sortierung:
Expose
350.000,00 €
 
54m², 2 Zimmer, Baujahr 1960
Wohnung allgemein
München (Stadt), Forstenried (Süd), Fürstenried (Süd)
Die vermietete Wohnung mit pünktlich zahlender Mieterin liegt in der Schaffhauserstrasse. Ausgestattet mit Laminatboden in den Zimmern und Fliesen im Bad...
online seit 02.12.2019
Expose
591.500,00 €
 
74.9m², 2 Zimmer, Baujahr 2019
Dachterrassen- / DG-Wohnung
München (Stadt), Forstenried (Süd), Fürstenried (Süd)
Architektonisch herausragend - so kann man das moderene Mehrfamilienhaus mit 8 Wohneinheiten über drei Etagen bezeichnen. Dabei kommt den Außenflächen eine...
online seit 17.11.2019
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Stadtteil-Portrait Fürstenried

Fürstenried war eine alte Bauernsiedlung, die zum Kloster Polling gehörte. In den Münchner Wachstumszeiten wurde das Viertel zur Trabantenstadt. Den Charakter als reines Wohnviertel hat Fürstenried bis heute behalten.

Eine erste urkundliche Erwähnung von Fürstenried findet sich etwa um 990. Darin ist von einer "Rodung im Forst" mit einer Kapelle "Forstarenried" und einer Schwaige in "Poschetsried" mit einer Freibauernsiedlung die Rede. Als Kern dieser frühen Siedlung gelten drei Höfe, die dem Kloster Polling gehörten. In dessen Immobilienverzeichnis waren sie Anfang des 10. Jahrhunderts als Landgut "Forstarenrieth" aufgeführt.

Lange Zeit hatte sich aber der Name Poschetsried durchgesetzt, bis zum Jahr 1715. Kurfürst Max Emanuel erwarb die Poschestrieder-Schwaige und gab dem Ganzen den Namen Fürstenried. Sein Hofbaumeister Josef Effner wurde noch im gleichen Jahr beauftragt, das Schloss Fürstenried zu bauen. Hier lebte unter anderem auch der Bruder von Ludwig II., König Otto von Bayern, bis zu seinem Tod im Jahre 1916.

1818 war Fürstenried ein Teil von Forstenried. Zu München kam die Gemeinde am 1. Januar 1912. Damals lebten hier 800 Einwohner. Das Fürstenrieder Schloss ging nach dem Ende der Monarchie an die staatliche Krongutverwaltung und später in den Besitz der Kirche. 1925 wurde dort das Exerzitienhaus Fürstenried eröffnet.

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