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bis
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Baujahr
1980
bis
2010
Segment
 

1 Zimmer Wohnung in München-Ramersdorf kaufen

[7 Treffer]

1 Zimmer Wohnungen in München-Ramersdorf zum Kauf

Liste
Galerie
Karte
Sortierung:
Expose
199.000,00 €
 
26.13m², 1 Zimmer, Baujahr 1973
Wohnung allgemein
München (Stadt), Ramersdorf (Ost), Giesing (Ost)
Die kompakt geschnittene Wohnung befindet sich im 2. Obergeschoss eines Wohnhauses aus dem Jahr 1973. Über eine Diele mit Garderobe gelangen Sie linker Hand...
online seit 28.09.2020
Expose
325.000,00 €
 
35m², 1 Zimmer, Baujahr 1953
Wohnung allgemein
München (Stadt), Isarvorstadt (Mitte), Au (Ost), Ramersdorf (Ost), Giesing (Ost)
Diese 1-Zimmer-Wohnung befindet sich im 1. Obergschoss eines Mehrfamilienhauses in der oberen Au in Haidhausen in guter Lage. Sie verfügt über einen...
online seit 28.09.2020
ANZEIGE Immo-Experte Kauf
Expose
175.000,00 €
 
21m², 1 Zimmer, Baujahr 1965
Wohnung allgemein
München (Stadt), Au (Ost), Haidhausen (Ost), Ramersdorf (Ost)
Die vermietete 1-Zi.-Eigentumswohnung befindet sich in der 3. Etage eines Mehrfamilienhauses mit insgesamt 5 Etagen und Lift. Das Appartement verfügt über...
online seit 25.09.2020
Expose
399.000,00 €
 
51m², 1 Zimmer, Baujahr 1980
Wohnung allgemein
München (Stadt), Isarvorstadt (Mitte), Au (Ost), Ramersdorf (Ost), Giesing (Ost)
Das Mehrfamilienhaus, welches sich in zentraler Lage von Ramersdorf befindet, wurde 1980 erbaut und fortlaufend modernisiert. Die Wohnanlage umfasst insgesamt...
online seit 19.09.2020
Expose
322.200,00 €
 
35.8m², 1 Zimmer, Baujahr 1903
Wohnung allgemein
München (Stadt), Isarvorstadt (Mitte), Au (Ost), Ramersdorf (Ost), Giesing (Ost)
Den Grundriss finden Sie auf www.happy-immo.de. Das vermietete Appartement befindet sich im 3. OG eines denkmalgeschützten Mehrfamilienhauses in einer sehr...
online seit 12.09.2020
Expose
358.000,00 €
 
35.8m², 1 Zimmer, Baujahr 1903
Wohnung allgemein
München (Stadt), Isarvorstadt (Mitte), Au (Ost), Ramersdorf (Ost), Giesing (Ost)
Das vermietete Appartement befindet sich im 1. OG eines denkmalgeschützten Mehrfamilienhauses in einer sehr ruhigen Anwohnerstraße, nahe der Giesinger...
online seit 12.09.2020
Expose
270.000,00 €
 
39.3m², 1 Zimmer, Baujahr 1969
Wohnung allgemein
München (Stadt), Berg-am-Laim (Ost), Ramersdorf (Ost), Perlach (Ost)
Das 1-Zimmer-Appartement liegt im 1. Stock einer größeren Wohnanlage am Ostpark in München - Neuperlach. Die bezugsfreie Wohnung verfügt über ein Wohn-/...
online seit 03.09.2020
1

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Stadtteil-Portrait Ramersdorf

Viele kennen Ramersdorf nur vom durchfahren - hier beginnt die A 8 gen Süden. Oder von Hochzeiten dank der schönen Maria Ramersdorf mit dem markanten Zwiebelturm. Dabei ist Münchens bevölkerungsreichster Bezirk einer der ältesten Wallfahrtsorte Bayerns.

Ramersdorf wurde erstmals im Jahr 1006 erwähnt, damals hieß es allerdings noch "Rumoltesdorf". Auch eine Kapelle muss es damals schon gegeben haben, die spätere Kirche, um 1400 errichtet, zog bald viele Wallfahrer an. Damit ist Ramersdorf einer der ältesten Wallfahrtsorte in Bayern überhaupt. Dennoch blieb das Dorf bis ins 19. Jahrhundert ein Kaff. 1833 gab es gerade einmal 18 Häuser und 90 Einwohner, alle katholisch, außerdem 30 Pferde, 65 Kühe, einen Bock und eine Ziege. 1855 wohnten immerhin schon 390 Menschen hier, umgeben von Feldern und Wiesen. 1864 wurde Ramersdorf schließlich mit 121 Hektar und 600 Einwohnern nach München eingemeindet - und bildet heute gemeinsam mit Perlach den bevölkerungsreichsten Bezirk der Stadt.

Die Bebauung der Rosenheimer Straße und die Tramanbindung 1926 ließen das Viertel langsam wachsen. Beiderseits der Gleisanlagen siedelten sich bald Industriebetriebe an. Die Urbanisierung stellte die Großstadt München vor zahlreiche Probleme - billige Wohnungen waren vor dem ersten Weltkrieg Mangelware, und so begann man mit städtebaulichen Förderprogrammen Wohnraum zu schaffen. Eines dieser Programme wurde im Münchner Osten verwirklicht und umfasste auch Teile von Ramersdorf: Zwischen Rosenheimer Straße und Ostbahnhof sollte auf mehr als 500.00 Quadratmetern eine neue Stadt für die sozial Schwachen entstehen - und bald galt Ramersdorf als Glasscherbenviertel.

Auch viele heimatvertriebene Schlesier und Sudetendeutsche fanden hier ein neues Zuhause. Zu verdanken hatten sie das Stadtrat Karl Preis, der ein Herz für Flüchtlinge hatte, und nach dem Ramersdorfs größter Platz und eine U-Bahn-Station benannt sind. 1934 wurde zudem die "Mustersiedlung" für den Mittelstand gebaut, die sich mit ihren traditionellen Hausformen und Vorgärten von den windigen Genossenschaftswohnungen deutlich abhebt. Die Nazis wollten mit diesem ehrgeizigen städteplanerisches Projekt astreinen Ariern komfortable Behausungen auf reichlich bemessenen Grundstücken zukommen lassen, in denen sie sich im Kriegsfall auch selbst versorgen sollten. Nach dem Krieg quartierten sich viele Amerikaner hier ein.

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